Die Schändung der Lucretia: Ein Casting
Schauspiel
von Lola Arias und Ensemble
Stückinfo
Wiederaufnahme
Weitere Castings finden wieder in der Spielzeit 2025/26 statt.
Künstlerisches Team
- Inszenierung – Lola Arias
- Bühne – Dominic Huber
- Kostüme – Tutia Schaad
- Sounddesign – Joël Fonsegrive, Elia Rediger
- Video – Mikko Gaestel
- Lichtdesign – Mario Bubic
- Dramaturgie – Bibiana Mendes
- Produktionsleitung – Jennifer Muangsiri
- Produktionsleitung (Lola Arias) – Laura Nicolas
- Regieassistenz / Abendspielleitung – Nima Aron Zarnegin
Besetzung
Pressestimmen
Mit viel Live-Musik – das Ensemble beeindruckt instrumental und gesanglich unter der Leitung von Rock- und Pop-Tausendsassa Elia Rediger. Mit Elementen des Dokumentartheaters und einer Rockoper, mit märchenhaft abhebenden Einschüben, mit Sequenzen eines politischen Themenabends oder Aussagen, die aus einer Psychotherapie-Sitzung stammen könnten. Und das alles in einer multifunktionalen Szenerie, die von zwei kammerartigen Spielebenen im Hintergrund – einem WG-Schlafzimmer und einem Castingbüro – immer wieder auf die auf die persönliche Ebene heraustretende Vorbühne wechselt. - bz Basel
Trotz der schweren Thematik haben es Lola Arias und das Ensemble geschafft, das Publikum zum Lachen und Schmunzeln zu bringen. Man läuft nicht erschlagen aus dem Schauspielhaus, sondern ermutigt und inspiriert von den starken Kunstschaffenden, die den Spiess umgedreht und ihre Geschichte auf der Bühne neu geschrieben haben. - Basler Zeitung
Dieser Cast ist grossartig! Eine Gruppe, die mutig, die authentisch, vielsprachig von etwas erzählt, (für das) es ja oft schwer ist eine Sprache dafür zu finden. - SRF 2 Kultur
Was tun, wenn die Macht zwischen Opfer und Täter sich mal umkehrt? Der i-Punkt auf diesem klugen und komplexen Versuch eines beeindruckenden Ensembles, mit Scham, Schande und Widerstand im Umfeld einer Schändung umzugehen. - Badische Zeitung
Theater, das an die Grenzen geht. Das Basler Spiel vom Fragen nach Scham, Schuld, Schmerz und Schändung dauert 110 pausenlose Minuten. Keine davon ist überflüssig. - Südkurier