Die Zauberflöte
Oper
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Emanuel Schikaneder
Stückinfo
Künstlerisches Team
- Musikalische Leitung – Jörg Halubek, Thomas Wise
- Inszenierung – Simon McBurney
- Szenische Einstudierung – Rachael Hewer
- Mitarbeit szenische Einstudierung / Foley Coach – Ruth Sullivan
- Movement Director – Gabriella Schmidt, Meghan Treadway
- Bühne – Michael Levine
- Kostüme – Nicky Gillibrand
- Videodesign – Finn Ross
- Lichtdesign – Jean Kalman
- Sounddesign – Gareth Fry
- Chorleitung – Michael Clark
- Einstudierung Knabenkantorei – Rolf Herter, Oliver Rudin, Martin Ohm
- Dramaturgie – Meret Kündig
Besetzung
- Sarastro – Anthony Robin Schneider
- Tamino – Ronan Caillet/ Ervin Ahmeti
- Sprecher – Nathan Schludecker
- Königin der Nacht – Julia Sitkovetsky/ Diana Schnürpel
- Pamina – Johanna Wallroth/ Harpa Ósk Björnsdóttir
- Erste Dame – Judith van Wanroij
- Zweite Dame – Hope Nelson
- Dritte Dame – Jasmin Jorias
- Drei Knaben – Knabenkantorei Basel
- Papagena – Harpa Ósk Björnsdóttir/ Joyce Bastos/ Renate Ekerhovd
- Papageno – André Morsch
- Monostatos – Karl-Heinz Brandt
- Erster Priester/Zweiter Geharnischter – Marius Aron
- Zweiter Priester/Erster Geharnischter – Rolf Romei/ Gabriel Courvoisier
- Live-Zeichnungen – Seraphina Schweiger
- Foley Künstlerin – Jeanne Larrouturou
- Performer:innen – Lia Schädler/ Simea Cavelti/ Aline Serrano/ Lea Iannone/ Anaïs Lhérieau/ Charlotte Clara Spahn/ Maxime Nourissat/ Ivan Yaher/ Muk aka Mukdanin D. Phongpachith/ Igor Mamlenkov/ Elio Staub/ Simon Thöni
- Chor des Theater Basel
- Sinfonieorchester Basel
Pressestimmen
Simon McBurney entführt das Publikum behutsam in das Reich der raffinierten Finten, wo alles höchst phantasievoll und liebenswert einfach ist – und in dem die Sichtbarkeit der Tricks die Magie nur noch verstärkt. - The New York Times
Seine [Simon McBurneys] leere, schwarze Bühne ist abstrakt. In der Mitte sorgt ein beweglicher Bühnenboden für steiles Berggelände oder höhlenartigen Unterschlupf. So rücken die Darsteller in den Fokus. - SRF 2 Kultur
Die hohe Qualität dieser Regiearbeit äussert sich darin, dass sie den unterschiedlichen Ebenen dieses schwierigen Stücks gerecht wird: vom opulenten Volks- und Kasperltheater mit seiner Leidenschaft an Illusion und technischen Spielereien bis hin zum einen religiös-philosophischen Kontext verhandelnden Oratorium. Aber selbst da, wo Mozart und Schikaneder sehr ins Abstrakte gehen, bleibt McBurneys Theater verständlich und anschaulich. - Badische Zeitung