La traviata
Oper
Musik von Giuseppe Verdi
Text von Francesco Maria Piave nach ‹Die Kameliendame› von Alexandre Dumas
Stückinfo
Wiederaufnahme
Kultinszenierung von Benedikt von Peter und Nicole Chevalier
Als eine der aufregendsten Sängerinnen unserer Zeit, beschäftigt sich Nicole Chevalier seit über vierzehn Jahren mit Verdis ‹La traviata›. Damals noch im Ensemble in Hannover, ist Chevalier mittlerweile zu Gast an allen führenden Häusern in Europa: Wiener Staatsoper, Covent Garden London, Opera de Paris, Festival d’Aix-en-Provence, Salzburger Festspiele u.v.m.
Künstlerisches Team
- Musikalische Leitung – Gregor Bühl
- Inszenierung – Benedikt von Peter
- Bühne – Katrin Wittig
- Kostüme – Geraldine Arnold
- Lichtdesign – Susanne Reinhardt
- Chorleitung – Michael Clark
- Dramaturgie – Sylvia Roth
Besetzung
- Violetta Valéry – Nicole Chevalier
- Flora Bervoix – Hope Nelson/ Sophie Kidwell
- Annina – Harpa Ósk Björnsdóttir
- Alfredo Germont – José Simerilla Romero
- Giorgio Germont – Kyu Choi
- Gastone / Giuseppe – Ervin Ahmeti
- Il Barone Douphol – Nathan Schludecker
- Marchese d'Obigny – Mkhanyiseli Mlombi
- Dottore Grenvil / Commissionario – Marius Aron
- Chor des Theater Basel
- Statisterie Theater Basel
- Sinfonieorchester Basel
Pressestimmen
Nicole Chevalier ist weit mehr als eine grossartige Sängerin, denn sie glänzt auch als Schauspielerin. Nicht umsonst erhebt sich nach ihrem Bühnentod das Basler Publikum im ausverkauften Saal umgehend zur Standing Ovation. - Basler Zeitung
Nicole Chevalier ist Violetta. Die Sopranistin hatte die Rolle von Anbeginn an inne – sie verschmilzt mit der Titelfigur in einer Art und Weise, wie selten zu erleben. (…) Wie sie die Töne formt, wie sie ihre Stimmungen in Gesangslinien abbildet – Trauer, Begeisterung, Wut –, wie sie ihre grosse Scene ed Aria (‹Sempre libera›) im ersten Akt gestaltet, ist sensationell. - Badische Zeitung
Benedikt von Peter und Nicole Chevalier – man kann sie nur im Doppel nennen – machen aus einer Todgeweihten, die sich wie an einen Strohhalm an ihre letzte (und vielleicht auch erste) Liebe klammert, eine Widerstandskämpferin gegen das Unausweichliche. (…) Diese Violetta Valéry singt im Liegen so klar verständlich wie im Stehen, tänzelt ballettreif auf Spitze, fegt wie ein Wirbelwind über die Bühne, klettert auch mal über die Stuhlreihen des Theaters. - OnlineReports
Nicole Chevalier leistet hier das schier unmögliche mit Bravour. Unglaublich, wie es ihr gelingt, alle Stimmungen, Freude, Verzweiflung, Trauer zu vermitteln und 2 1/2 Stunden das Publikum in den Bann zu ziehen. - Das Opernmagazin